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17.09.2009

imeem Account löschen

Um seinen Account bei imeem zu löschen, hilft dieser Link.
http://www.imeem.com/deleteaccount.aspx
Poste ihn hier, weil er auf der imeem-Seite meines Erachtens etwa schwer zu finden ist.

15.09.2009

Daten bei Google ex- und importieren

Google selbst bietet Anleitungen an, wie man seine Daten aus den verschiedenen Google Diensten exportieren und auch importieren kann. Ich selbst nutze einige der Google Dienste wie GMail, Docs, Reader, Blogger, Calender und Picasa um nur einige zu nennen. Wer aber von Google flüchten will, der bekommt eine Anleitung, wie er seine Daten dabei mit nehmen kann. Ist das Google Motto “Don’t be Evil” doch noch so gemeint?

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http://www.dataliberation.org

13.09.2009

Dateien online ablegen und anzeigen

Heute in der neuen c’t gelesen.
Mit Filespots können Sie Dateien online speichern, ansehen und weitergeben. Einfach und sicher. Und das von überall aus – ohne jede Installation einfach mit Ihrem Webbrowser.
Filespots Webanwendung: Online-Speicherplatz und Dateiverwaltung
https://www.filespots.com

06.09.2009

Online arbeiten: Mails, Feed Reader, Kalender, ToDo Liste,…

6.9.09

Ich nutze zuhause nun schon seit Mitte 2007 für Mails und Kalender kein Outlook mehr und Word und Excel nur noch sehr sporadisch. Da ich mir ein Google G1 Handy gekauft haben, musste ich mir eine neue Möglichkeit suchen, meinen Outlook Kalender und meine Outlook Kontakte in der Firma mit meinem Handy zu synchronisieren. Da das Handy sich automatisch mit meinem Google Account synchronisiert, habe ich mich für das Tool Companion Link entschieden, das meine Kontakte und Kalender zwischen meinem Firmen-Outlook und meinem Google Account synchron hält.

1.8.07 To Do Liste führen

Bisher habe ich meine Mails, Termine und Office Dokumente auf die Google Apps umgestellt. Fehlt noch eine Möglichkeit, ToDo Listen zu führen, um mal schnell was zu notieren, was man noch machen soll/muss/darf/kann. Nach der Suche auf ein Online ToDo-Tool bin ich auf “Remember the Milk” gestoßen (Klasse Namen übrigens!). Remember the Milk kann ToDo-Listen führen und Aufgaben in verschiedene Kategorien ablegen. Dazu lassen sich Notizen anlegen, URL und Endezeiten definieren uvm. Das Tool lässt sich auch in den Google Kalender integieren und in iGoogle. Trotz der englischen URL ist das Tool auch in deutscher Sprache verfügbar. http://www.rememberthemilk.com

Die Freigabefunktionen in den Google Docs hat mir jetzt auch einiges an Arbeit gespart wegen der Möglichkeit, ein Dokument für ausgesucht Mitbearbeiter oder Leser freizugeben. Die Tabellenkalkulation gefällt mir immer besser nur Google Docs sollte weg von einem “einfachen” HTML-Editor und hin zu einer richtigen Textverarbeitung.

24.7.07 Es geht aufwärts

Ich habe jetzt eine Synchronisation zwischen meinem PDA-Handy und Google Kalender hinbekommen. Feine Sache! Und nach dem ich mein Google Docs etwas umkonfiguriert habe, stimmen jetzt auch Layout im Editor und im Ausdruck/PDF Dokument überein. Dank des Tabellentools habe ich auch erfolgreich “zusammengearbeitet”. Der ersten Ernüchterung ist jetzt wieder Zuversicht gefolgt.

Synchronisieren PDA <-> Google Kalender: http://www.goosync.com

20.7.07 Erste Erfahrungen, Ernüchterung aber auch Erfolge

Google Mail
Bis zum 16.7. hatte ich Outlook im Einsatz, ein mächtiges Tool. Klare Pros von Outlook: Termine, Aufgaben und Mails unter einem Dach. Aber Google Mail hat mich überzeugt. Weil es, wie alle angewendeten Tools in diesem Selbstversuch, online läuft, habe ich von jedem PC (und meinem PDA) Zugriff auf meine Mails. GM erlaubt das Abrufen anderer Emailkonten und kann so alle Mailaccounts “abgrasen” und die Mails sammelt. GM stellt momentan 2878 MB Speicherplatz zur Verfügung (und meldet bei mir aktuell “Sie nutzen derzeit 7 MB (0%) von Ihren 2878 MB”) also genügend Platz für einige Mails ;). Da es keine selbstdefinierten Ordner gibt, wo man die Mails einsortieren kann, würde eine alternative von Google eingeführt – Labels. Labels sind Kategorieren, die an Mails manuell oder automatisch vergeben werden können. So bekommen alle Mails, die von diesem Blog an mich gehen, das Label “Blog”. Das hat den Vorteil, das eine Mail nicht auf einen Ordner beschränkt ist, sondern durch die Vergabe mehrerer Labels in mehreren “Ordnern” liegen kann. Mail mit dem gleichen Betreff werden automatisch zusammengefasst und dadurch ist der Mailverlauf sehr gut und übersichtlicht nachvollziehbar. Word und Excelanhänge lassen sich direkt, über einen Mausklick, in Google Docs & Spreadsheets weiterbearbeiten und natürlich speichern. Über Tools ist der Abgleich mit einem PDA möglich. Weitere Infos zum Thema “PDA und Google synchronisieren” im sehr empfehlenswerten Spezialblog “Mobile 2.0″ z.B. in diesem Beitrag.
Fazit: Google Mail hat den Test bestanden und wird weiter das Tool meiner Wahlfür meine Mail sein.

Google Kalender
Was für GM gilt, gilt auch für Google Kalender (GK). Online und immer im Zugriff, auch vom PDA/Handy. Termine lässen sich einfach anlegen und die Terminerinnerung kann per Popup, Mail oder kostenlosen SMS geschehen. Bei wichtigen Sachen bekommen ich also zukünftig eine SMS. Serientermine wie Geburtstage sind kein Problem. GM erlaubt es, mehrere Kalender einzubinden. Bei mir gibt es meinen privaten Kalender und einen öffentlichen mit den Feiertagen in Deutschland. So verpasse ich nie wieder einen arbeitsfreien Tag ;). Geboten werden Standards wie Tages-, Wochen- und Monatsansicht. Zudem lassen sich Kalender freigeben und andere Benutzer können zu bestimmten Terminen eingeladen werden.
Fazit: Google Kalender ist sehr gut dabei und wenn das Synchronisieren mit meinem neuen PDA klappt, dann bleibt ich auch dabei!

Google Feedreader
Meine Ansprüche bzgl. Feedreader sind sehr gering. Was mir reicht, ist, daß die neuen Feeds (wie auch die Termine und Mails) auf meiner iGoogle-Startseite angezeigt werden.
Fazit: Tut’s mir gut – nichts auszusetzen.

Google Text & Tabellen
Jetzt kommen wir zu meinen Sorgenkindern. In “Google Tabellen” habe ich bisher eine Tabelle erstellt mit einer Berechnung. Das hat ganz gut geklappt aber in der Summe kann Google hier gegen Excel nicht “anstinken”. Wer “normale” Tabellenberechnungen durchführen will findet sicherlich genügend Berechnungsfunktionen. VBA Progrämmchen, umfangreiche Datenbankanbindungen oder der Gleichen sind aber nicht drin. Mein Bedarf zuhause werde ich aber mit diesem Tool in den meisten Fällen decken können.
“Google Text” ist für etwas anspruchsvollere Aufgabe nicht zu gebrauchen und hat mich wirklich entäuscht, da selbst einfach Formatieraufgaben und Tabellen schon nerven und zumindest bei mir sehr schnell Frust aufkam. Der Einsatz von “richtigen” Vorlagen (Es gibt nur die Möglichkeit, ein bestehendes Dokument zu kopieren), automatisch befüllten Felder (z.B: Datum, Seitenzahl usw.) habe ich auch nicht gefunden. Zudem gibt es keine Kopf- und Fußzeilen oder sonstige Funktionen für längere Dokumente.
Fazit: Wären wir in der Schule, würde Google Tabellen eine 3-4 bekommen und Google Text eine 5-. Ich weiss noch nicht, ob und inwiefern ich diese Tools weiter nutze.

Bookmarks verwalten
Gegen Mister Wong kann ich nichts sagen. Spitzen Onlinetool.

Google Notizbuch
Das Googlenotizbuch für Notizen aller Art kann mehrere Notizbücher und darin beliebig viele Notizen verwalten. Dazu gehören Inhalte von Webseiten, Bilder, korrekt formatierter Quelltext uvm.
Fazit: Meiner Meinung nach um längen besser als die Notizfunktion in Outlook. Für mich auch besser als Microsofts OneNote weil eben immer Online verfügbar.

Zoho Show, das Tool zum Erstellen von Präsentationen habe ich noch gar nicht gebraucht, also kann ich dazu auch noch nichts sagen.

Tools, die dazu gekommen sind
Neu dazugekommen sind Gliffy.com – Create and share diagrams online ein Tool zum erstellen von Flußdiagrammen und nexImage v2.3.1, ein Online-Fotobearbeitungstool (als Notfallsystem. Hierfür nutze ich lokal Corel PhotoPaint).

Das war’s für heute von mir. Hast du auch schon Erfahrungen mit Onlinetools gesammelt oder kennst du ein gutes Tool?

16.7.07 Wie alles begann

Als Freund spontaner Aktionen habe ich mich entschlossen, privat, soweit möglich (Inventor z.B. braucht Excel), auf alles zu verzichten, was an (Office-)Software lokal auf meinem Rechner läuft. Warum das ganze: Ich sehen das schlicht als die Zukunft. Ich glaube nicht, das wir in 5-10 Jahren noch ein Stück Software lokal installieren werden sondern (fast) alles nur noch online abläuft. Aber neben der “Inovationskraft” gibt es auch handfeste Vorteile: Alles was online gemacht und gespeichert wird (wie auch dieser Blog) kann von jedem PC mit Internetzugang abgerufen und bearbeitet werden. Das ist das Büro, das man immer “am Mann hat”.

Die Tools

Für Mail, Kalender, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Notizen und RSS-Feeds setze ich auf die Google Tools. Leider gibt es von Google noch kein Präsentationstool wie Powerpoint, obwohl da was in der Mache ist. Als Ersatz hierfür kommt Zoho Show zum Einsatz. Ein Datenbank wie Access brauche ich nicht, obwohl es die auch Online geben würde. Boomarks verwalte ich online mit “Mister-wong“. Die meisten der Tools lassen sich in “iGoogle” einbinden und sind so übersichtlich geordnet und sofort im Zugriff.

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“Lustigerweise” ist gerade jetzt, wo mein Test beginnt, die Google Docs & Spreadsheets Seite nicht erreichbar, d.h. mit Online einen Brief schreiben oder Kalkulieren ist momentan nichts. Scheitert das Experiment, bevor es beginnt? Zumindest Mail, Feeds und das andere Zeug scheinen zu funktionieren. Ich halte euch auf dem Laufenden, wie das Experiment sich entwickelt.

04.09.2009

Gutes Tool um große Dateien zu sharen

Auf der Suche nach einem Dienst, der es mir ermöglicht, große Dateien zu sharen, bin ich auf http://drop.io/ gestoßen. Kostenlos gehen Files bis 100 MB ohne Anmeldung oder sonstige Aktionen.

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Wenn es Dateien über 100 MB sein sollen, dann mehrere Drops erstellen, indem man die Datei in einzelnen 100MB ZIP-Dateien aufteilt, z.B. mit 7-Zip.

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03.09.2009

PC beim Booten auf gesicherten Stand wiederherstellen

Habe gerade erst mitbekommen, dass es von Microsoft ein kostenloses Tool gibt, das den PC beim booten wieder auf eine Ursprungszustand zurücksetzt.

Windows SteadyState ist ein Programm, dass als Download für Windows XP erhältlich ist und mit dem Sie Ihre Familie vor unangemessenen Webinhalten und Kontakten im Internet schützen können. Windows SteadyState schützt außerdem Ihre Computereinstellungen vor versehentlichen Änderungen durch Ihre Kinder.

Sie können SteadyState kostenlos herunterladen, sofern Sie über die Microsoft Windows XP-Originalsoftware verfügen.

Mit Windows SteadyState können Sie den Familiencomputer und den Datenträger in den Zustand zurückversetzen, indem er sich befand, bevor Ihre Kinder Änderungen vorgenommen haben. Sie brauchen lediglich den Computer neu zu starten.

Gibt übrigens auch für Vista.

Welches Programm braucht mehr aus 4GB RAM?

Laut Lifehacker keines.
What Applications Benefit from More Than 4GB of RAM?
It's not really any single app using so much RAM, but the fact that you can run so many applications simultaneously without paging the disk like crazy.
Das sehe ich als Autodesk Inventor-Anwender und Supporter etwas anders. Der Inventor nimmt sich, als 64-Bit Version, bei großen Baugruppe soviel Speicher, wie er bekommen kann, wenn es sein muss auch 16 GB.

Tool: WinMover: Alle Fenster auf Bildschirm 1 verschieben

Christian de Brito Alves hat mir eine kleines Tool geschickt, das alle Fenster auf den ersten Bildschirm verschiebt. Hier Christians Erklärung dazu:

Aus einem konkreten Anlass habe ich ein kleines Tool geschrieben, welches alle sichtbaren Fenster auf den primären Monitor verschiebt. Hintergrund: Man kommt von seinem 3-Bildschirm Arbeitsplatz in den Besprechungsraum und startet Inventor, alle Toolbars liegen im nicht sichtbaren Bereich, haben keinen Button in der Taskleiste und auch keine “Floating” Option in der Registry… Bisher eine ätzende Nummer und jetzt ist man das Problem schnell los.
Ich möchte es gern mit Dir und deiner Community hier teilen.

Danke Christian für das Tool!

Download WinMover (222KB)

02.09.2009

Flow Charts zur Analyse von Hardwareproblemen

Auf dieser Seite von Morris Rosenthal gibt es einige Flow Charts die bei diveresen hardwarebezogenen Problem helfen.

http://www.fonerbooks.com/pcrepair.htm

Windows 7 als 90 Tage Testversion

Microsoft bietet Windows 7 (32 & 64-Bit) als 90 Tage Testversion zum Download an.

Aber Vorsicht:

After the 90-day Trial expires, if you wish to continue to use Windows 7 Enterprise, please note that you will be required to purchase and perform a clean installation of Windows 7, including drivers and applications. Please keep this in mind; Windows 7 Enterprise is not available through retail channels.

http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=sprblog

[via lifehacker]

Wie arbeiten wir in 10 Jahren am PC?

Mit Zukunftsprognosen ist es immer so eine Sache: Wer die Zukunft kennt, der schreibt keine Berichte in Blogs sondern spielt leichter Lotto und alle anderen können sich nur auf Spekulationen und ihr Bauchgefühl verlassen. Allerdings gibt es heute schon einige Entwicklungen, die alle in eine bestimmte Richtung zeigen. Hier ein paar Vermutungen von mir, wie die Arbeit am “PC” in 10 Jahren aussehen wird.

Daten – überall und immer verfügbar

Schon heute ist es kein Problem, persönliche Daten wie Mails und Termine aber auch Dokumente überall (wo es einen Internetzugang gibt) verfügbar zu haben. Dienste von Google, Zoho u.v.a. erlauben das Verwalten von Terminen und Mails und das bearbeiten von Dokumenten mit jedem Webrowser. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken. Zum einen baut z.B. Google seine Webdienste immer weiter aus und bietet monatlich neue Funktionen in ihren Anwendungen. Auch Microsoft springt auf den Zug “Daten überall verfügbar machen” auf, allerdings mit einem ändern Konzept. Live Mesh von Microsoft will dafür sorgen, das auf jedem Gerät (PC, Mac, Handy) immer alle Daten verfügbar sind. Das soll durch eine Synchronisation der Daten unter allen PC erreicht werden. Zudem soll es möglich sein, selbst Programme auf einem anderen System am aktuellen PC zu nutzen. Das Konzept von Microsoft unterscheidet sich dabei in einem wichtigen Punkt von Google Konzept: Bei Google liegen die Daten auf einem Server und werden nicht zwischen den PCs snychronisiert um sie zu bearbeiten.

In 10 Jahren werden wir uns (kostenlosen) Speicherplatz auf Server verschiedenster Dienstleister reservieren können und Dank einer Internetnetgeschwindigkeit im Gbit-Bereich werden wir diese Dokumente in einer Geschwindigkeit bearbeiten, wie es heute nur in einem LAN möglich ist. Sofern die Daten überhaupt noch auf den lokalen Rechner gezogen werden müssen, damit man sie bearbeiten kann.

Anwendungen – überall und immer verfügbar

Das Daten heute über weite Strecken für viele Mitarbeiter verfügbar gemacht werden das zeigt z.B. auch die Replikation in PSP. Anders schaut es mit Anwendungsprogrammen aus. Die allermeisten Programme müssen heute auf jedem PC installiert werden, auf dem sie verwendet werden sollen. Aber auch hier haben wir heute die Möglichkeit, immer mehr Aufgaben online im Browser auszuführen. Wie bereits beschrieben ist es mit Google Docs u.v.a. Onlinetools kein Problem, einen Brief zu schreiben oder eine Tabelle zu kalkulieren ohne das dazu ein spezielle Programm installiert sein müsste. Selbst Autodesk hat mit Project Draw eine “Programm” das innerhalb des Browsers läuft und das erstellen einfacher Zeichnungen erlaubt.

Das Problem, das diese “Online-Programme” nur funktionieren, wenn man eine Internetverbindung hat, lässt sich mit Technologien wie Google Gearsumgehen, die die Programme auch offline verfügbar machen und die Daten später mit dem Server abgleicht. Es wird zwar noch eine ganze Weile gehen, aber irgendwann werden wir selbst AutoCAD oder den Inventor innerhalb eines Browser von einem Server aus starten und verwenden. Dazu wird es ganz neue Abrechnungsmodelle geben, bei der der Anwender nur z.B. nur die Zeit bezahlt, in der er sein CAD-System nutzt. Das Stichwort hierfür ist Saas- Software as a Service. Zudem wird der Zugriff auf Programme, die man selten benötigt, natürlich stark vereinfacht, weil keine Installation notwendig sein wird. Zudem werden diese Anwendungen, da sie in einem Internetbrowser laufen werden, keine bestimmte Hardware oder Betriebssystem voraussetzen.

Unabhängig von der Hardware und dem Betriebssystem

Da alles über den Webbrowser laufen wird, wird kein komplexes Betriebssystem mehr notwendig sein. Ein Gerät, das einen Webbrowser enthält, wird genügen. Jeder PC wäre innerhalb von Sekunden betriebsbereit, weil er ein Minibetriebssystem und darin einen Browser starten würde. Das ist übrigens keine Zukunftsmusik, sondern Stand der Technik:

Das integrierte, optional zu bootende eingebettete Linux SplashTop mit einem abgespeckten Firefox 2.0 und Skype 1.3.0.53 ermöglicht es, das System innerhalb von fünf Sekunden hochzufahren und für Internetrecherchen, Webmail oder VOIP-Sitzungen zu nutzen. Beim ersten Start des Browsers oder Skypes fragt der “SplashTop First Time Wizard” Optionen wie Sprache, Tastatur, Anerkennung des Lizenzvertrags sowie Datum und Uhrzeit ab. [Mainboard mit Embedded-Linux von Asus]

Aber auch allen anderen Geräte wie Handy, Fernseher, Kühlschrank, Kaffeemaschine,… die einen Webbrowser integiert haben, können als Arbeitsplatz dienen. Zudem wird es Armbanduhren geben, die über Funk und einen speziellen Chip Bildschirminhalte direkt auf die Netzhaut projizieren, und dabei die gesamte Rechenarbeit verrichten. Vielleicht wird es auch einfach eine Kontaktlinse sein, die das Bild ins Auge bringt ;)


(http://textundblog.de/?p=2005)

Zwei Dinge werden also eintreten:

1. Daten sind immer und überall verfügbar.

2. Die Programme, die zur Bearbeitung der Daten notwendig sind, sind immer und überall verfügbar.

Das wird zur Folge habe, das Unternehmen nicht mehr auf ein Gebäude konzentriert sein werden, sondern Mitarbeiter ihr Büro “immer am Mann” haben und sich so ihren Platz zum Arbeiten aussuchen können. Softwarehersteller werden neue Vertriebswege erarbeiten müssen und viele der Zwischenhändler werden wohl weniger Umsatz mit Software aber mehr mit Dienstleistungen machen.

Wie siehst du deinen Arbeitsplatz in 10 Jahren?

01.09.2009

Für jeden Tag ein eigenes Temp-Verzeichnis

Mein Kollege Mathias hat eine kleines Tool für mich erstellt, das, wenn man es aufruft, ein Verzeichnis erstellt/aufruft, mit den heutigen Datum. Das nutze ich dazu, um für mich temporäre Dateien darin abzulegen. So habe ich besser im Überblick welche Datei ich heute bearbeitet habe, und muss nicht in einem großen, vollen, unübersichtlichen Verzeichnis suchen.

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Installation:

  1. Programm herunterladen: http://adsk-inventor.googlegroups.com/web/tempi.zip
  2. Verknüpfung (z.B. in der Schnellstartleiste) zum Programm tempi.exe erstellen
  3. Hinten als Option nach tempi.exe den Pfad mit abschließenden \ erstellen (z.B. c:\temp\) und damit angeben, wo nach einem Klick das Verzeichnis mit dem aktuellen Datum erstellt/geöffnet werden soll
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  4. Verknüpfung anklicken: Es muss sich ein Explorerfenster öffnen mit einem neuen Verzeichnis mit dem aktuellen Datum.

Wenn nun eine Datei temporär “zwischengeparkt” werden muss, einfach die Verknüpfung anklicken und die Datei dort ablegen.

29.08.2009

Mein Server zuhause

Das ist ein älterer Text, aber vielleicht nutzt er dem einen oder anderen der einen kleinen Server für Zuhause einrichten will.

Einrichten der Grundinstallation

Nach dem das XP mitsamt der Hardware lief und im Netz hing, gings ans einrichten der "Primärfunktionen".
User anlegen
Jeder User im Netz wurde auf dem Server angelegt
Jeder User hatte eine Freigabe wo nur er Zugriff hat
Zudem wurde ein Farblaserdrucker installiert und freigegeben
Software als Dienste starten oder nicht
Zu Beginn war ich dafür, sämtliche ständig laufenden Programme als Dienste auszuführen, auch wenn die Tools gar nicht dafür vorgesehen waren. Das habe ich aber dann verworfen, weil es über den Autostart und das Auto Login unter XP ebenfalls gewährleistete ist, das der Server ohne Einwirkung von aussen nach einem Neustart arbeitsbereit ist.
Backup einrichten
Als erstes setze ich das XP Backup Tool ein, aber mit gefiel dann ein anderes Freewaretool besser: Personal Backup. Gutes, umfangreiches Tool, das bei mir alle Daten der einzelnen User täglich auf die USB-Platte sichert.
http://www.ieap.uni-kiel.de/surface/ag-berndt/down-home.html
VPN Zugriff
Da ich ab und an auf Daten und den Server selbst von aussen zugreifen möchte, habe ich Hamachi installiert, ein einfach einzurichtendes VPN Tool.
http://www.hamachi.cc/
Zugriff auf Files für andere Benutzer über das Internet
Andere, ausgewählte Benuter sollen auch die Möglichkeit haben, Daten runter- und hochzuladen. Dafür kommt der HFS, ein Webserver für den Datenaustausch zum Einsatz
http://www.rejetto.com/hfs/
Einen FTP Server wie Filezilla würds natürlich auch tun.http://filezilla.sourceforge.net/
Aber da der HFS ein Webserver ist, kann man ihn dazu bringen, Thumbnails der Bilder anzuzeigen. Wenn man dann mal bei jemanden zu Besuch ist, kann man einfach seine neuesten Urlaubsbilder direkt übers Web von seinem Server zeigen. (gähhnn für die anderen aber genau dafür hat sind ja Urlaubsbilder da ;) )
Dazu braucht ihr natürlich eine öffentliche IP Adresse, die dann auf den Sever verweisst. Die meisten Router unterstützen die Funktionalität im Zusammenspiel mit http://www.dyndns.com/
DVD Laufwerke als Freigabe
Da nicht alle PCs im Netz ein DVD LAufwerk haben habe ich über die Daemon Tools ein virtuelles DVD Laufwerk auf dem Server erstellt und dieses freigegeben.
http://www.daemon-tools.cc/dtcc/download.php
Downloadserver
Da ich save.tv als Online Videorecorder nutze, soll der Server gleichzeitig auch noch große Files runterladen. Das klappt sehr gut über den Free Download Manager
http://www.freedownloadmanager.org/
Virenscanner
Onlinescanner
Wegen des geringen Resourcenverbrauchs kommt der AVG Free AV zum Einsatz.
http://free.grisoft.com/doc/2/lng/us/tpl/v5
Da der Server die Zentrale darstellt, und somit doch einigermaßen sicher laufen sollte, kommt als zweiter Scanner, der nur zeitgesteuert scannt, der ClamAV zum Einsatz.
http://www.clamwin.com/
Die Firewall ist die, die beim XP dabei ist da der Server hinter einem Router mit Firewall steht und somit nicht sonderlich viel zu befürchten ist.

Scanner im Netz freigeben

Jetzt wirds etwas kniffliger ... dachte ich zumindest ;)
Geht aber ganz einfach: Es gibt ein Tool das heisst RemoteScan und das macht genau das. Den Scanner, der am Server angeschloßen ist, im Netz freizugeben. Die Testversion schau schon mal sehr gut aus.
http://www.remote-scan.com/

Aus dem Fileserver wird ein Mediaserver

Wenn schon einen Server dann richtig - also gleich einen Mediaserver daraus machen. Bei ebay hab ich mir ein Showcenter 200 ersteigert das Musik und Videos, die auf einem Sever liegen, auf dem Fernseher im Wohnzimmer abspielen kann. Das Problem dabei: Die Software, die beim Showcenter dabei ist, setzen mindestens eine 1Ghz-CPU voraus. Zudem wird eine MSDE installiert also alles nichts für die Gurkenhardware in dem Server.
Aber es gibt für alles eine Lösung und in diesem Fall heisst Sie Oxyl~Box. Der Mediaserver basiert auf dem Apache Webserver und läuft wie geschmiert auf meinen Server.
http://www.oxyl.de/

Keine Tastatur, keine Maus, kein Monitor

Der Server selbst hat keines der oben genannte Dinge. Alle Fehlermeldung bzgl. des Fehlens von Tastatur (und Maus) wurde im Bios abgestellt. Wenn ich mal auf den Server zugreifen muss, mache das per RemoteDesktop.
Einen Neustart über das Remotedesktop geht einfach über den Shutdownbefehl der bei mir in einer Batchdatei steht
shutdown -r -f -t 01
Und wenn er mal runtergefahren werden soll, geht das so:
shutdown -s -t 01
Das würde auch Remote von einem anderen PC aus gehen, aber ich will vor dem Runterfahren sehen, was der Server gerade macht.

Der Server bietet auch noch bei Ebay

Wenn ich mal was bei Ebay kaufe, dann kommt der Biet-O-Matic zum Einsatz der auf dem Server darauf wartet, das er was zu tun hat. Da der Server eh Tag und Nacht läuft, ist das genau der richtige Job für ihn.
http://www.bid-o-matic.org/hp/

27.08.2009

Windows Vista Performanceüberwachungs- und Analysetool “Perfmon”

In Windows Vista wurde das Perfmon-Tool im Vergleich zu XP stark erweitert. Es nennt sich jetzt “Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung”.  Ausgeführt wird das Tool über Start > Ausführen > perfmon. Die Leistungsüberwachung wird in der Standardansicht gestartet.

perf2

Es wird recht detailiert die CPU-, Speicher-, Netzwerk und Datenträgerauslastung angezeigt. Zu erkennen ist dabei z.B. auch, welches Programm für welche CPU- aber auch Netzwerk- oder Datenträgerauslastung verantwortlich ist wenn man auf den grauen Pfeil in der entsprechenden Zeile klickt. So kannst du herausfinden, welche Programm z.B. dafür sorgt, das die Festplatte die ganz Zeit zu arbeiten scheint.

Wenn du den Perfmon mit dem Schalter /report startest, also Start > Ausführen > perfmon /report, wird 60 Sekunden lang ein Report des aktuellen Systems erstellt mit vielen Informationen zum System.

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weitere Infos: Schrittweise Anleitung zur Leistungsüberwachung und -zuverlässigkeit in Windows Vista

Nützliche Tools von Microsoft

Microsoft hat eine ganze Ladung an kostenlosen Programm und Tools, die zum Download zur Verfügung stehen. Die gesamte Sammlung findet ihr hier. Hier ein kleiner Auszug an nützlichen Tools. Welche (Microsoft-) Tools setzt du ein? Lass es die anderen in einem Kommentar wissen!

Weitere Tools: Ultimate List of Free Windows Software from Microsoft

Wenn der PC “spinnt”

In letzter Zeit hatte ich in meinem Bekanntenkreis vermehrt das Problem, dass sich Viren bzw. Malware auf den PC eingeschlichen hatte. Allererste Bürgerpflicht ist natürlich ein funktionsfähiger, aktueller Virenscanner. Einen Überblick über die gängigsten Virenscanner findet ihr hier. Ich nutzte zuhause denkostenlosen Avira und in der Firma NOD32. Weitere kostenlose Virenscanner gibt’s hier.

Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, d.h. der Rechner “virenverseucht” ist, dann hilft evtl. die Avira Boot-CD. Dazu auf der Avira-Seite im Downloadbereich die ISO-Datei “Avira AntiVir Rescue System” herunterladen und mittels eines Brennprogrammes, wie dem kostenlosen InfraRecorder, auf eine CD brennen und von dieser den PC booten und den Scan durchführen. Das sollte mal gröbsten Schnitzer im System weghauen.

Wer dann weitere Untersuchungen durchführen will, der kann einen Malware-Scanner nutzen. Ein paar Empfehlungen gibt es hier.

Links

Windows XP Tuning: Nur wenn die Basis stimmt, rennt auch der Inventor ordentlich

Performance beim Laden verbessern (Virenscanner und Defragmentierung)

http://www.heise.de/security/dienste/antivirus/

http://www.safer-networking.org/de/index.html

Befehle in Office 2007 wieder finden

Mir als “altem Sack” geht es nicht gut mit den Ribbons in MS Office 2007, dass ich auf meinem neuen Firmennotebook einsetzen “darf”. Aber auch für dieses Problem hat Microsoft einen Lösung ;)

Interaktives Referenzhandbuch: Befehle in Word 2003 und Word 2007 im Vergleich

Interaktives Referenzhandbuch: Befehle in PowerPoint 2003 und PowerPoint 2007 im Vergleich

Interaktives Referenzhandbuch: Befehle in Excel 2003 und Excel 2007 im Vergleich

26.08.2009

Task Manager der auch die Festplattenzugriffe anzeigt

Der Auslogics Task Manager zeigt nicht nur die Programme, Prozesse und Dienste an sondern neben der Speicher- und CPU-Auslastung auch die Zugriffe auf die Festplatte. Wenn du dich also mal wieder wunderst, warum deine Festplatte arbeitet obwohl du nichts machst, schau dir mal diesen Task Manager an.

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http://www.fileinspect.com/task-manager/

Bevor der Support angerufen wird…

…bitte dieses Flowchart durchgehen :)

http://xkcd.com/627/