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19.09.2009

Screen Capture Tool für Windows XP

in Vista ist ja bereits ein Capture Tool integriert aber für meinen alten XP-PC hat mir noch ein Screen Capture Tool gefehlt. PicPick macht da einen sehr guten Eindruck.

Features

  • Captures
       - Full Screen (Support for Dual Monitors)
       - Active Window
       - Window Control (Scroll a page automatically)
       - Region, Fixed Region
       - FreeHand
       - Repeat Last Capture
  • Image Editor
       - It's very similar to Microsoft Paint, but you can do more.
       - It provides an effect like selection opacity, blur, sharpen, brightness, contrast, hue, saturation, flip, rotate and etc.
  • Color Picker
  • Color Palette
  • Magnifier
  • Pixel Ruler
  • Protractor
  • Crosshair
  • Whiteboard

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Sogar ein Editor ist enthalten und das ganze auch noch auf deutsch!

http://picpick.wiziple.net/download

18.09.2009

Warum wird die MS Office 2010 Webseite in Chrome falsch angezeigt?

So sieht die MS Office 2010 Seite in Chrome aus:

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und so im Firefox:

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Wer hat hier versagt, Microsoft oder die Google Chrome Entwickler? Lt. dem W3 Validator ist die Seite eine “einzige Katastrophe” :)

17.09.2009

Die 500 besten Twittertools, nur hier und immer uptodate!

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Hoffe, die Überschrift zieht Besucher ;)
OK, hier noch ein paar nützliche Links:
http://www.longest.com/2008/10/28/top-twitter-tools/
http://mashable.com/2007/09/29/twitter-toolbox/
http://thebloggersource.com/?p=1399
http://commetrics.com/articles/best-100-twitter-tools/

Screen Capture Tool in Vista integriert

Ich setze Vista nun schon eine ganze Weile ein, aber erst heute ist mir das “Snipping Tool” aufgefallen mit dem man Bildschirmausschnitte erstellen und modifizieren kann. Zu finden ist das Tool unter Programm > Zubehör > Snipping Tool

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Über “Neu” lassen sich rechteckige Ausschnitte, Freihandausschnitte, Fenster oder der ganze Bildschirm erfassen.

Sobald der Capturevorgang abgeschlossen ist, kann der Screenshot weiterbearbeitet werden z.B. mit dem Textmarker oder dem Freihandstift.

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Feine Sache!

08.09.2009

Welche Daten belegen wie viel Platz auf der Festplatte

Chaschy Blog mit einem Tool, das Platzverschwender auf der Festplatte anzeigt.
Na, auch schon einmal gewundert wo der ganze freie Festplattenplatz hin ist? Bei den heutigen Preisen ist es zwar meistens egal wie viel Space man verballert, allerdings kostet unnötiger Datenballast auch kostbare Zeit im Falle eines Backups. Wer mal seine Festplatte unter die Lupe nehmen möchte, der sollte sich die kostenlose Freeware SpaceSniffer für Windows einmal anschauen.
Muss ich mal antesten, wenn ich Zeit habe.

06.09.2009

Kostenlose Windowstools

Windows bringt von Haus aus bereits einige nützliche kleine Helfer mit. Allerdings fehlen auch einige Tools oder es gibt bessere Werkzeuge für vergleichbare Aufgaben. Hier eine Liste der Tools, mit denen ich mein Windows nach einer Neuinstallation ergänze.

ZIP Dateien

7-Zip ist eine kostenlose Alternative zu Winzip oder dem windowseigenen Packprogramm und beinhaltet äussert leistungsfähige Funktionen.

Programm Starter

Wem es droht, sich im Startmenü-Dschungel zu verirrt, dem kann Launchy helfen. Weitere Infos zum Programm.

Web Browser

Der Internet Explorer 7 ist ein guter Browser aber schneller und sicherer geht’s mit Firefox. Oder Google Chrome der sehr schnell ist. Aber eben von Google.

Universaler Video Player

der VLC Player spielt so gut wie alle Videoformat ab und ist bei mir der Vorgabe-Videoplayer.

Festplatte aufräumen

Der CCleaner ermöglicht das Aufräumen der Festplatte und der Registry, wobei beim Aufräumen im PC, wie ich echten Leben, immer Vorsicht geboten ist, nicht das was weg kommt, was noch gebraucht wird.

CDs brennen

Als kostenlose CD Brennsoftware kommt auf meinen Rechnern der DeepBurner zum Einsatz. Ein schnelles, einfaches Werkzeug ohne viel Schnick Schnack.

FTP Client

Wer eine Hompage betreibt oder Dateiaustausch mittels FTP durchführt, dem kann ich als FileZilla als FTP-Client an Herz legen.

Online Backup

Zum Sichern meiner Daten nutze ich Mozy Backup. Die kostenlose Variante ist auf 2 GB beschränkt. Ich setze die kostenpflichtige Variante ein, die unbegrenzt Daten verschlüsselt und online sichert.

PDFs erstellen

Um PDFs zu erstellen, habe ich den PDF Creator installiert. Weitere Infos: PDF-Datei aus einer Inventorzeichnung erstellen

PDFs anzeigen

Um PDFs anzuzeigen nutze ich, neben dem installierten Adobe Reader, den schnellen Foxit Reader.

VPN und Remote Steuerung

Für VPN Verbindungen z.B. zu meinem Kollegen Mathias setze ich das sehr einfach zu installierende Hamachi ein. Um meine PCs von überall fernsteuern zu können kommt LogMeIn zum Einsatz, das eine sehr einfache und schnelle Fernsteuerung erlaubt. Ich habe die kostenpflichtige Pro Ausführung im Einsatz, aber in den meisten Fällen tut’s die kostenlose Version auch.

Desktop Suche

Ich nutze für die Desktop Suche, also das Finden lokal abgespeicherter Dateien, Google Desktop. Wer der Datenkrake Google nicht traut, der kann es mal mitCopernic Desktop Search probieren.

Kostenloses Fernwartungstool

Wer auf einen anderen PC über das Internet zugreifen muss, der kann auf eine Vielzahl, meist kostenpflichtiger, Dienste zurückgreifen.

Es geht aber auch kostenlos. Um einem Bekannten, Freund oder Familienmitglied aus der Ferne bei einem PC-Problem schnell zu helfen, ist das Tool “Ammyy-Admin” nützlich, das nur heruntergeladen und gestartet werden muss.

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http://www.ammyy.com/en/

04.09.2009

Gutes Tool um große Dateien zu sharen

Auf der Suche nach einem Dienst, der es mir ermöglicht, große Dateien zu sharen, bin ich auf http://drop.io/ gestoßen. Kostenlos gehen Files bis 100 MB ohne Anmeldung oder sonstige Aktionen.

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Wenn es Dateien über 100 MB sein sollen, dann mehrere Drops erstellen, indem man die Datei in einzelnen 100MB ZIP-Dateien aufteilt, z.B. mit 7-Zip.

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03.09.2009

PC beim Booten auf gesicherten Stand wiederherstellen

Habe gerade erst mitbekommen, dass es von Microsoft ein kostenloses Tool gibt, das den PC beim booten wieder auf eine Ursprungszustand zurücksetzt.

Windows SteadyState ist ein Programm, dass als Download für Windows XP erhältlich ist und mit dem Sie Ihre Familie vor unangemessenen Webinhalten und Kontakten im Internet schützen können. Windows SteadyState schützt außerdem Ihre Computereinstellungen vor versehentlichen Änderungen durch Ihre Kinder.

Sie können SteadyState kostenlos herunterladen, sofern Sie über die Microsoft Windows XP-Originalsoftware verfügen.

Mit Windows SteadyState können Sie den Familiencomputer und den Datenträger in den Zustand zurückversetzen, indem er sich befand, bevor Ihre Kinder Änderungen vorgenommen haben. Sie brauchen lediglich den Computer neu zu starten.

Gibt übrigens auch für Vista.

Welches Programm braucht mehr aus 4GB RAM?

Laut Lifehacker keines.
What Applications Benefit from More Than 4GB of RAM?
It's not really any single app using so much RAM, but the fact that you can run so many applications simultaneously without paging the disk like crazy.
Das sehe ich als Autodesk Inventor-Anwender und Supporter etwas anders. Der Inventor nimmt sich, als 64-Bit Version, bei großen Baugruppe soviel Speicher, wie er bekommen kann, wenn es sein muss auch 16 GB.

Systeminfo und Benchmark

PC Wizard 2009 ist eine Systeminfo- und Benchmarktool.

Läuft auch ohne Installation von USB Stick.

ZIP package : PC Wizard 2009 can be run directly from removable support (CD/DVD, USB Key, ...) Options are not saved. Don't forget to check "Use Folder Names" into your UNZIP application to create PC Wizard folders.

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http://www.cpuid.com/pcwizard.php

Tool: WinMover: Alle Fenster auf Bildschirm 1 verschieben

Christian de Brito Alves hat mir eine kleines Tool geschickt, das alle Fenster auf den ersten Bildschirm verschiebt. Hier Christians Erklärung dazu:

Aus einem konkreten Anlass habe ich ein kleines Tool geschrieben, welches alle sichtbaren Fenster auf den primären Monitor verschiebt. Hintergrund: Man kommt von seinem 3-Bildschirm Arbeitsplatz in den Besprechungsraum und startet Inventor, alle Toolbars liegen im nicht sichtbaren Bereich, haben keinen Button in der Taskleiste und auch keine “Floating” Option in der Registry… Bisher eine ätzende Nummer und jetzt ist man das Problem schnell los.
Ich möchte es gern mit Dir und deiner Community hier teilen.

Danke Christian für das Tool!

Download WinMover (222KB)

02.09.2009

Windows 7 als 90 Tage Testversion

Microsoft bietet Windows 7 (32 & 64-Bit) als 90 Tage Testversion zum Download an.

Aber Vorsicht:

After the 90-day Trial expires, if you wish to continue to use Windows 7 Enterprise, please note that you will be required to purchase and perform a clean installation of Windows 7, including drivers and applications. Please keep this in mind; Windows 7 Enterprise is not available through retail channels.

http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=sprblog

[via lifehacker]

Wie arbeiten wir in 10 Jahren am PC?

Mit Zukunftsprognosen ist es immer so eine Sache: Wer die Zukunft kennt, der schreibt keine Berichte in Blogs sondern spielt leichter Lotto und alle anderen können sich nur auf Spekulationen und ihr Bauchgefühl verlassen. Allerdings gibt es heute schon einige Entwicklungen, die alle in eine bestimmte Richtung zeigen. Hier ein paar Vermutungen von mir, wie die Arbeit am “PC” in 10 Jahren aussehen wird.

Daten – überall und immer verfügbar

Schon heute ist es kein Problem, persönliche Daten wie Mails und Termine aber auch Dokumente überall (wo es einen Internetzugang gibt) verfügbar zu haben. Dienste von Google, Zoho u.v.a. erlauben das Verwalten von Terminen und Mails und das bearbeiten von Dokumenten mit jedem Webrowser. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken. Zum einen baut z.B. Google seine Webdienste immer weiter aus und bietet monatlich neue Funktionen in ihren Anwendungen. Auch Microsoft springt auf den Zug “Daten überall verfügbar machen” auf, allerdings mit einem ändern Konzept. Live Mesh von Microsoft will dafür sorgen, das auf jedem Gerät (PC, Mac, Handy) immer alle Daten verfügbar sind. Das soll durch eine Synchronisation der Daten unter allen PC erreicht werden. Zudem soll es möglich sein, selbst Programme auf einem anderen System am aktuellen PC zu nutzen. Das Konzept von Microsoft unterscheidet sich dabei in einem wichtigen Punkt von Google Konzept: Bei Google liegen die Daten auf einem Server und werden nicht zwischen den PCs snychronisiert um sie zu bearbeiten.

In 10 Jahren werden wir uns (kostenlosen) Speicherplatz auf Server verschiedenster Dienstleister reservieren können und Dank einer Internetnetgeschwindigkeit im Gbit-Bereich werden wir diese Dokumente in einer Geschwindigkeit bearbeiten, wie es heute nur in einem LAN möglich ist. Sofern die Daten überhaupt noch auf den lokalen Rechner gezogen werden müssen, damit man sie bearbeiten kann.

Anwendungen – überall und immer verfügbar

Das Daten heute über weite Strecken für viele Mitarbeiter verfügbar gemacht werden das zeigt z.B. auch die Replikation in PSP. Anders schaut es mit Anwendungsprogrammen aus. Die allermeisten Programme müssen heute auf jedem PC installiert werden, auf dem sie verwendet werden sollen. Aber auch hier haben wir heute die Möglichkeit, immer mehr Aufgaben online im Browser auszuführen. Wie bereits beschrieben ist es mit Google Docs u.v.a. Onlinetools kein Problem, einen Brief zu schreiben oder eine Tabelle zu kalkulieren ohne das dazu ein spezielle Programm installiert sein müsste. Selbst Autodesk hat mit Project Draw eine “Programm” das innerhalb des Browsers läuft und das erstellen einfacher Zeichnungen erlaubt.

Das Problem, das diese “Online-Programme” nur funktionieren, wenn man eine Internetverbindung hat, lässt sich mit Technologien wie Google Gearsumgehen, die die Programme auch offline verfügbar machen und die Daten später mit dem Server abgleicht. Es wird zwar noch eine ganze Weile gehen, aber irgendwann werden wir selbst AutoCAD oder den Inventor innerhalb eines Browser von einem Server aus starten und verwenden. Dazu wird es ganz neue Abrechnungsmodelle geben, bei der der Anwender nur z.B. nur die Zeit bezahlt, in der er sein CAD-System nutzt. Das Stichwort hierfür ist Saas- Software as a Service. Zudem wird der Zugriff auf Programme, die man selten benötigt, natürlich stark vereinfacht, weil keine Installation notwendig sein wird. Zudem werden diese Anwendungen, da sie in einem Internetbrowser laufen werden, keine bestimmte Hardware oder Betriebssystem voraussetzen.

Unabhängig von der Hardware und dem Betriebssystem

Da alles über den Webbrowser laufen wird, wird kein komplexes Betriebssystem mehr notwendig sein. Ein Gerät, das einen Webbrowser enthält, wird genügen. Jeder PC wäre innerhalb von Sekunden betriebsbereit, weil er ein Minibetriebssystem und darin einen Browser starten würde. Das ist übrigens keine Zukunftsmusik, sondern Stand der Technik:

Das integrierte, optional zu bootende eingebettete Linux SplashTop mit einem abgespeckten Firefox 2.0 und Skype 1.3.0.53 ermöglicht es, das System innerhalb von fünf Sekunden hochzufahren und für Internetrecherchen, Webmail oder VOIP-Sitzungen zu nutzen. Beim ersten Start des Browsers oder Skypes fragt der “SplashTop First Time Wizard” Optionen wie Sprache, Tastatur, Anerkennung des Lizenzvertrags sowie Datum und Uhrzeit ab. [Mainboard mit Embedded-Linux von Asus]

Aber auch allen anderen Geräte wie Handy, Fernseher, Kühlschrank, Kaffeemaschine,… die einen Webbrowser integiert haben, können als Arbeitsplatz dienen. Zudem wird es Armbanduhren geben, die über Funk und einen speziellen Chip Bildschirminhalte direkt auf die Netzhaut projizieren, und dabei die gesamte Rechenarbeit verrichten. Vielleicht wird es auch einfach eine Kontaktlinse sein, die das Bild ins Auge bringt ;)


(http://textundblog.de/?p=2005)

Zwei Dinge werden also eintreten:

1. Daten sind immer und überall verfügbar.

2. Die Programme, die zur Bearbeitung der Daten notwendig sind, sind immer und überall verfügbar.

Das wird zur Folge habe, das Unternehmen nicht mehr auf ein Gebäude konzentriert sein werden, sondern Mitarbeiter ihr Büro “immer am Mann” haben und sich so ihren Platz zum Arbeiten aussuchen können. Softwarehersteller werden neue Vertriebswege erarbeiten müssen und viele der Zwischenhändler werden wohl weniger Umsatz mit Software aber mehr mit Dienstleistungen machen.

Wie siehst du deinen Arbeitsplatz in 10 Jahren?

01.09.2009

Für jeden Tag ein eigenes Temp-Verzeichnis

Mein Kollege Mathias hat eine kleines Tool für mich erstellt, das, wenn man es aufruft, ein Verzeichnis erstellt/aufruft, mit den heutigen Datum. Das nutze ich dazu, um für mich temporäre Dateien darin abzulegen. So habe ich besser im Überblick welche Datei ich heute bearbeitet habe, und muss nicht in einem großen, vollen, unübersichtlichen Verzeichnis suchen.

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Installation:

  1. Programm herunterladen: http://adsk-inventor.googlegroups.com/web/tempi.zip
  2. Verknüpfung (z.B. in der Schnellstartleiste) zum Programm tempi.exe erstellen
  3. Hinten als Option nach tempi.exe den Pfad mit abschließenden \ erstellen (z.B. c:\temp\) und damit angeben, wo nach einem Klick das Verzeichnis mit dem aktuellen Datum erstellt/geöffnet werden soll
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  4. Verknüpfung anklicken: Es muss sich ein Explorerfenster öffnen mit einem neuen Verzeichnis mit dem aktuellen Datum.

Wenn nun eine Datei temporär “zwischengeparkt” werden muss, einfach die Verknüpfung anklicken und die Datei dort ablegen.

29.08.2009

Mein Server zuhause

Das ist ein älterer Text, aber vielleicht nutzt er dem einen oder anderen der einen kleinen Server für Zuhause einrichten will.

Einrichten der Grundinstallation

Nach dem das XP mitsamt der Hardware lief und im Netz hing, gings ans einrichten der "Primärfunktionen".
User anlegen
Jeder User im Netz wurde auf dem Server angelegt
Jeder User hatte eine Freigabe wo nur er Zugriff hat
Zudem wurde ein Farblaserdrucker installiert und freigegeben
Software als Dienste starten oder nicht
Zu Beginn war ich dafür, sämtliche ständig laufenden Programme als Dienste auszuführen, auch wenn die Tools gar nicht dafür vorgesehen waren. Das habe ich aber dann verworfen, weil es über den Autostart und das Auto Login unter XP ebenfalls gewährleistete ist, das der Server ohne Einwirkung von aussen nach einem Neustart arbeitsbereit ist.
Backup einrichten
Als erstes setze ich das XP Backup Tool ein, aber mit gefiel dann ein anderes Freewaretool besser: Personal Backup. Gutes, umfangreiches Tool, das bei mir alle Daten der einzelnen User täglich auf die USB-Platte sichert.
http://www.ieap.uni-kiel.de/surface/ag-berndt/down-home.html
VPN Zugriff
Da ich ab und an auf Daten und den Server selbst von aussen zugreifen möchte, habe ich Hamachi installiert, ein einfach einzurichtendes VPN Tool.
http://www.hamachi.cc/
Zugriff auf Files für andere Benutzer über das Internet
Andere, ausgewählte Benuter sollen auch die Möglichkeit haben, Daten runter- und hochzuladen. Dafür kommt der HFS, ein Webserver für den Datenaustausch zum Einsatz
http://www.rejetto.com/hfs/
Einen FTP Server wie Filezilla würds natürlich auch tun.http://filezilla.sourceforge.net/
Aber da der HFS ein Webserver ist, kann man ihn dazu bringen, Thumbnails der Bilder anzuzeigen. Wenn man dann mal bei jemanden zu Besuch ist, kann man einfach seine neuesten Urlaubsbilder direkt übers Web von seinem Server zeigen. (gähhnn für die anderen aber genau dafür hat sind ja Urlaubsbilder da ;) )
Dazu braucht ihr natürlich eine öffentliche IP Adresse, die dann auf den Sever verweisst. Die meisten Router unterstützen die Funktionalität im Zusammenspiel mit http://www.dyndns.com/
DVD Laufwerke als Freigabe
Da nicht alle PCs im Netz ein DVD LAufwerk haben habe ich über die Daemon Tools ein virtuelles DVD Laufwerk auf dem Server erstellt und dieses freigegeben.
http://www.daemon-tools.cc/dtcc/download.php
Downloadserver
Da ich save.tv als Online Videorecorder nutze, soll der Server gleichzeitig auch noch große Files runterladen. Das klappt sehr gut über den Free Download Manager
http://www.freedownloadmanager.org/
Virenscanner
Onlinescanner
Wegen des geringen Resourcenverbrauchs kommt der AVG Free AV zum Einsatz.
http://free.grisoft.com/doc/2/lng/us/tpl/v5
Da der Server die Zentrale darstellt, und somit doch einigermaßen sicher laufen sollte, kommt als zweiter Scanner, der nur zeitgesteuert scannt, der ClamAV zum Einsatz.
http://www.clamwin.com/
Die Firewall ist die, die beim XP dabei ist da der Server hinter einem Router mit Firewall steht und somit nicht sonderlich viel zu befürchten ist.

Scanner im Netz freigeben

Jetzt wirds etwas kniffliger ... dachte ich zumindest ;)
Geht aber ganz einfach: Es gibt ein Tool das heisst RemoteScan und das macht genau das. Den Scanner, der am Server angeschloßen ist, im Netz freizugeben. Die Testversion schau schon mal sehr gut aus.
http://www.remote-scan.com/

Aus dem Fileserver wird ein Mediaserver

Wenn schon einen Server dann richtig - also gleich einen Mediaserver daraus machen. Bei ebay hab ich mir ein Showcenter 200 ersteigert das Musik und Videos, die auf einem Sever liegen, auf dem Fernseher im Wohnzimmer abspielen kann. Das Problem dabei: Die Software, die beim Showcenter dabei ist, setzen mindestens eine 1Ghz-CPU voraus. Zudem wird eine MSDE installiert also alles nichts für die Gurkenhardware in dem Server.
Aber es gibt für alles eine Lösung und in diesem Fall heisst Sie Oxyl~Box. Der Mediaserver basiert auf dem Apache Webserver und läuft wie geschmiert auf meinen Server.
http://www.oxyl.de/

Keine Tastatur, keine Maus, kein Monitor

Der Server selbst hat keines der oben genannte Dinge. Alle Fehlermeldung bzgl. des Fehlens von Tastatur (und Maus) wurde im Bios abgestellt. Wenn ich mal auf den Server zugreifen muss, mache das per RemoteDesktop.
Einen Neustart über das Remotedesktop geht einfach über den Shutdownbefehl der bei mir in einer Batchdatei steht
shutdown -r -f -t 01
Und wenn er mal runtergefahren werden soll, geht das so:
shutdown -s -t 01
Das würde auch Remote von einem anderen PC aus gehen, aber ich will vor dem Runterfahren sehen, was der Server gerade macht.

Der Server bietet auch noch bei Ebay

Wenn ich mal was bei Ebay kaufe, dann kommt der Biet-O-Matic zum Einsatz der auf dem Server darauf wartet, das er was zu tun hat. Da der Server eh Tag und Nacht läuft, ist das genau der richtige Job für ihn.
http://www.bid-o-matic.org/hp/

27.08.2009

Windows Vista Performanceüberwachungs- und Analysetool “Perfmon”

In Windows Vista wurde das Perfmon-Tool im Vergleich zu XP stark erweitert. Es nennt sich jetzt “Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung”.  Ausgeführt wird das Tool über Start > Ausführen > perfmon. Die Leistungsüberwachung wird in der Standardansicht gestartet.

perf2

Es wird recht detailiert die CPU-, Speicher-, Netzwerk und Datenträgerauslastung angezeigt. Zu erkennen ist dabei z.B. auch, welches Programm für welche CPU- aber auch Netzwerk- oder Datenträgerauslastung verantwortlich ist wenn man auf den grauen Pfeil in der entsprechenden Zeile klickt. So kannst du herausfinden, welche Programm z.B. dafür sorgt, das die Festplatte die ganz Zeit zu arbeiten scheint.

Wenn du den Perfmon mit dem Schalter /report startest, also Start > Ausführen > perfmon /report, wird 60 Sekunden lang ein Report des aktuellen Systems erstellt mit vielen Informationen zum System.

perf1

weitere Infos: Schrittweise Anleitung zur Leistungsüberwachung und -zuverlässigkeit in Windows Vista

Nützliche Tools von Microsoft

Microsoft hat eine ganze Ladung an kostenlosen Programm und Tools, die zum Download zur Verfügung stehen. Die gesamte Sammlung findet ihr hier. Hier ein kleiner Auszug an nützlichen Tools. Welche (Microsoft-) Tools setzt du ein? Lass es die anderen in einem Kommentar wissen!

Weitere Tools: Ultimate List of Free Windows Software from Microsoft

Wenn der PC “spinnt”

In letzter Zeit hatte ich in meinem Bekanntenkreis vermehrt das Problem, dass sich Viren bzw. Malware auf den PC eingeschlichen hatte. Allererste Bürgerpflicht ist natürlich ein funktionsfähiger, aktueller Virenscanner. Einen Überblick über die gängigsten Virenscanner findet ihr hier. Ich nutzte zuhause denkostenlosen Avira und in der Firma NOD32. Weitere kostenlose Virenscanner gibt’s hier.

Wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, d.h. der Rechner “virenverseucht” ist, dann hilft evtl. die Avira Boot-CD. Dazu auf der Avira-Seite im Downloadbereich die ISO-Datei “Avira AntiVir Rescue System” herunterladen und mittels eines Brennprogrammes, wie dem kostenlosen InfraRecorder, auf eine CD brennen und von dieser den PC booten und den Scan durchführen. Das sollte mal gröbsten Schnitzer im System weghauen.

Wer dann weitere Untersuchungen durchführen will, der kann einen Malware-Scanner nutzen. Ein paar Empfehlungen gibt es hier.

Links

Windows XP Tuning: Nur wenn die Basis stimmt, rennt auch der Inventor ordentlich

Performance beim Laden verbessern (Virenscanner und Defragmentierung)

http://www.heise.de/security/dienste/antivirus/

http://www.safer-networking.org/de/index.html